Jehammedaner

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Benannt nach Jehammed, dem letzten Propheten, versuchen sie aus dem Ödland wieder ein lebenswertes Land zu machen. Ihre Tierherde ist neben dem Glauben der zweite Mittelpunkt ihres Lebens. Sie sind sehr reinlich, um Familie und Herde keinen Schaden durch Krankheit und Ungeziefer zuzufügen. Ihr strenges Kastensystem weist jedem eine Bestimmung zu aus dem nicht leicht auszubrechen ist, und an ihren einmaligen Tätowierungsmustern sind sie leicht zu erkennen. Sie kämpfen in Hybrispania gegen die Africaner und in Purgare führten sie einen jahrzehntelangen Krieg gegen die Wiedertäufer. Auch im Balkhan lehrten ihre Krieger den Africanern das Fürchten, doch inzwischen ist es auch dort ruhiger geworden. Doch wann die Nomaden den Hirtenstab wieder gegen den Krummsäbel eintauschen, ist ungewiss, denn er ist ein steter Teil ihres Lebens.
Der Kult der Jehammedaner wird unterteilt in Familien und innerhalb der Familie wird jedes Mitglied ab dem Zeitpunkt der Geburt einer Kaste zugeteilt. Dabei bestimmt zumeist die Kastenzugehörigkeit der Eltern die Kaste des Kindes.
Die Familie der Jehammedaner wird von den Abrami und den Hirten geführt. Diese Familien wiederum werden von den Eikoniden, Propheten und Orakeln geführt. Die Arianoi, als Subkult innerhalb der Jehammedaner, scheinen nur Aries, den Widder, als Führer anzuerkennen.

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